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Wahlprogramm der LUST

Zur Wahl des Studierendenparlaments 2017

Wir sind mit drei von 43 Sitzen im Studierendenparlament vertreten und nach der Wahl im Januar 2016 wurde die Zusammensetzung des AStAs grundlegend verändert. Hatten bislang Gruppen mit hinreichend kompatiblen politischen Zielen eine Koalition gebildet, um den AStA zu wählen, verlangten die Grünen nun den „offene AStA“. Praktisch bedeutet das: Der RCDS wurde in…

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Wir nehmen heute nicht an der „Elefantenrunde“ teil. Allen, die den Abend sinnvoll verbringen möchten, legen wir den Besuch des Vortrags „Feministisch Feiern“ (Hörsaal 3, ab 20 Uhr) nahe. Weshalb die „Elefantenrunde“ bestenfalls autoerotische Selbstbespiegelung ist, haben wir in zwei Texten zu den „Elefantenrunden“ 2014 und 2015 dargelegt:

https://lustbonn.org/…/von-wahl-automaten-elefantenrunden-u…/
https://lustbonn.org/20…/…/15/elefantenrunden-zu-katzenecken/

Selbstverwaltete Räume für alle StudentInnen!

Ein Flyer zur Wahl 2016

Wir fordern: Selbstverwaltete Räume für alle StudentInnen! Das heißt: Räume, in denen man sich uneingeschränkt von Verwertungslogik und falscher Normierung aufhalten kann, Räume, die frei sind von (kommerziellen) Zwängen sowie Leistungs- und Konkurrenzdruck. Räume, in denen wir selbst Kunst schaffen, Musik machen, uns ungezwungen aufhalten, austauschen und vernetzen können, in denen wir längerfristig an Projekten arbeiten und dazu Material lagern können, uns für die universitären Lehrpläne „irrelevantes“ Wissen durch…

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Bonner General-Anzeiger gräbt fragwürdige Geschichte gegen Party mit Geflüchteten aus

Lokalblatt steigt in rassistische Hetze mit ein

Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht und der folgenden, zumeist rassistisch aufgeladenen Debatte richtet nun der Bonner General-Anzeiger sein Fähnchen nach dem Wind und gräbt eine Meldung aus dem November aus. Mit der Behauptung, erst jetzt sei ein entsprechendes Schreiben bekanntgeworden, berichtet das rechtskonservative Bonner Blatt am Donnerstag von einer Party aus dem Herbst…

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Marginalien zur Debatte um die Kölner Silvesternacht

Vieles ist bereits gesagt worden zu den sexuellen Angriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht, das meiste davon Unsinn, freilich. Woher qualifiziertere Einschätzungen zu den Vorkommnissen zu beziehen waren, das wissen unsere Leser_innen vermutlich zur Genüge. Deshalb geht es uns im Folgenden nicht darum, die nächste Aufarbeitung des Ganzen zustande zu bringen, sondern ein paar…

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Seminarfahrt nach Oswiecim/Auschwitz

„Kosten und Nutzen“ (Liberale Hochschulgruppe)

Gestern wurde auf der Sitzung des Studierendenparlaments wieder über einen durch uns gestellten Antrag zur Förderung der jährlichen Seminarfahrt nach Oswiecim/Auschwitz in der Höhe von 2000 Euro abgestimmt. Organisiert wird die Fahrt vom AK Gedenkstättenfahrt an der FH Düsseldorf. Nachdem ein Mitglied der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) „Kosten und Nutzen“ vergleichen wollte, vom „nicht so glorreichen…

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Geschichte und Psychologie

Wir diskutieren kommenden Dienstag über die erste Hälfte des Textes „Geschichte und Psychologie“ von Horkheimer. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen. Geschichte und Psychologie (PDF)…

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Die Hochmesse des Formalismus

Am heutigen Tag entschied der Ältestenrat auf Antrag des RCDS, dass die Grüne Hochschulgruppe nicht zur SP-Wahl im Januar antreten darf. Bereits zuvor wurde in verschiedenen Gremien darüber gestritten, ob die Listenbewerbung der Grünen angenommen werden kann. Der Grund des ganzen Theaters: Die Grünen sollen ihre Liste angeblich ganze drei Sekunden zu spät abgegeben haben.Zuletzt…

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Rede anlässlich der antifaschistischen Demonstration „NS-Verherrlichung stoppen!“ in Remagen

Wir dokumentieren einen Redebeitrag der Gruppe Refugees Welcome Bonn, der auf der Demonstration gegen den neonazistischen „Trauermarsch“ in Remagen am 22.11.14 verlesen wurde: Rede anlässlich der antifaschistischen Demonstration „NS-Verherrlichung stoppen!“ in Remagen am 22. November 2014 „Eine Flut von Flüchtlingen“, „Der größte Ansturm bisher“ oder gar „eine Völkerwanderung“1 –Massenmedien und Politiker*innen überschlagen sich derzeit mit…

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