Ohne Vaterland, Mutterpartei oder Realoflügel ist die LUST seit 1980 die kritische und antifaschistische Stimme in der Bonner Hochschulpolitik und setzt sich für die Interessen der Studierenden ein.

 
Wir stellen die einzige linke parteiunabhängige Liste im Studierendenparlament, arbeiten ohne Hintergedanken an Karriere, Parteiapparat oder den Aufstieg in parteinahen Stiftungen. Mit den Mitteln, die uns hier zur Verfügung stehen, kämpfen wir für konkrete Verbesserungen der Lernund Lebenssituation der Studierenden und stets dafür, Veränderungen zum Schlechten zu verhindern. Doch auch die politische Arbeit außerhalb des Studierendenparlaments spielt für uns eine entscheidende Rolle. Wir sind der Überzeugung, dass die Hochschulpolitik nicht aus der gesamtgesellschaftlichen, politischen Situation ausgeklammert werden kann, sondern einen Teil dieser darstellt. Aus diesem Grund wirken die Kandidat*innen der LUST auch außerhalb der Hochschulpolitik in feministischen und emanzipatorischen Strukturen mit, leisten antifaschistische und antirassistische Arbeit oder setzen sich für offene Kulturräume in Bonn ein. So ist die LUST Teil des Bonner Bündnis gegen Rechts, organisiert die jährliche, libertäre 1. Mai-Demo und engagiert sich in der Alten VHS. Zudem setzen wir uns weiterhin für die Zusammenarbeit zwischen AStA, studentischen Kulturgruppen und außeruniversitären Initiativen ein.
 
Was uns eint, ist das Streben nach einer solidarischen Gesellschaft ohne Staat, Nation und Kapital. Wir sind uns allerdings bewusst, dass es Schlimmeres gibt als das Ausbleiben der Revolution und kämpfen deswegen auch gegen all jene gegenaufklärerischen Bestrebungen, die dem gesellschaftlichen Status quo repressive, antiindividualistische Gemeinschaftsideologien entgegensetzen.
  

Plenum
Jeden Dienstag um 20:30 Uhr, derzeit Corona-bedingt auf Discord. Schaut vorbei!

 

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